Plötzlich brach die Sonne, Leseprobe aus dem gleichnamigen eBook von Ralf Boscher

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Boscher_Ploetzlich
„Sie stöhnte, kratzte und schrie, sie schlug auf mich ein. Ich spürte ihre Tränen, da sie ihre Zähne in meinen Hals schlug, während ich meinen Unterleib tief in den ihren bohrte. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Po, nachdem sie mich auf sich gezogen und ihre Beine um meine Hüften geschlungen hatte. Sie vögelte gegen den Tod an – und ich um mein weiteres Leben. Mit jedem Kratzer, den sie mir zufügte, jedem ihrer Bisse, jedem blauen Fleck, dort, wo sie mich schlug, um mich noch anzuspornen, wuchs meine Zuversicht, und mit meiner Zuversicht wuchs meine Erregung und somit ihre Wildheit. Sie ließ all ihren Schmerz an mir aus, und ich nahm diesen Schmerz mit Lust an. Denn er war meine Fahrkarte in eine unbeschwerte Zukunft. Dies hatte ich aus der Episode mit Carmen gelernt, man sollte sich nicht durch die Geschehnisse treiben lassen, sondern seine Geschichte aktiv selbst gestalten. Und noch etwas hatte ich durch Carmen gelernt: diesen kurz angesetzten, wuchtigen Schlag auf den Hals, welcher Lulus Stöhnen, Zucken, Rucken sofort stoppte und ihren Kopf zur Seite kippen ließ. Kiay!“

Leseprobe aus “Plötzlich brach die Sonne”, der Titelgeschichte aus dem eBook “Plötzlich brach die Sonne” von Ralf Boscher

Kleiner Hinweis: Ich habe mich entschlossen, das eBook zu überarbeiten, somit ist es derzeit nicht lieferbar (alle lieferbaren eBooks von mir findet Ihr hier)

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