Mixed Pickles #7 Von „Krebs ist die beste Art zu sterben“ über „Schweizer essen Katzen“ bis zu Diabolischen Werken bei Amazon

In den „Mixed Pickles“-Beiträgen auf Boschers Blog findet Ihr ein buntes Gemisch diverser Fundstücke aus dem Netz und aus der noch realeren Welt.

Inhaltsverzeichnis

Krebs ist die beste Art zu sterben

30 Mio.E.0,5ml Filgrastim

Kontrovers diskutiert, bedenkenswert:
„Dying of cancer is the best death“, von Richard Smith (Beitrag vom 31.12.2014 im Blog des „Britisch Medical Journals“ Quelle)

Im wesentlichen gäbe es vier Todesarten, so schreibt am Richard Smith, ehemaliger Herausgeber des „Britisch Medical Journals“ (BMJ): „den plötzlichen Tod, den langsamen Tod durch Demenz, den Auf-und-ab-Tod durch Organversagen und den Tod durch Krebs“.

Von allen Todesarten, so Smith, sei Krebs die beste. Denn:

„Man kann sich verabschieden, das eigene Leben reflektieren, Botschaften hinterlassen, vielleicht die besonderen Plätze ein letztes Mal besuchen, die liebsten Lieder hören, geliebte Gedichte lesen, und sich – entsprechend des eigenen Glaubens – darauf vorbereiten, seinen Schöpfer zu treffen.“

Dies sei zwar ein romantischer Blick auf das Sterben, aber „es lässt sich mit Liebe, Morphin und Whiskey erreichen“, so Smith („This is, I recognise, a romantic view of dying, but it is achievable with love, morphine, and whisky.“). Er rät den Menschen, sich von „überambitionierten Onkologen“ fernzuhalten.

Quellen:
Focus online http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/er-will-suche-nach-heilmittel-einstellen-forscher-krebs-ist-die-beste-art-zu-sterben_id_4378316.html

Rheinische Post online http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/krebs/krebs-ist-die-beste-art-zu-sterben-das-sagen-gesundheitsforscher-aid-1.4771924

Link zum Originalartikel von Richard Smith im Blog des British Medical Journals http://blogs.bmj.com/bmj/2014/12/31/richard-smith-dying-of-cancer-is-the-best-death/

Lenalee
Und das am liebsten zur Weihnachtszeit…

Die Schweiz kam in der Vorweihnachtszeit 2014 aus den Schlagzeilen nicht heraus. Erst weltweit beachtete Volksabstimmungen u.a. zur Zuwanderung in die Schweiz (zum Glück wurde „Ecopop“ abgelehnt) – und dann dies: „Schweizer essen Katzen“.

Ein Thema, das aber wohl nicht zum ersten Mal in die Schlagzeilen kommt, welches, so lässt sich aufgrund des Artikels von 20minuten vermuten, überbewertet wird („Das Verspeisen von Katzen und Hunden ist in der Schweiz nicht allzu weit verbreitet“) – und so abrupt wie die Berichterstattung über „Weihnachtskatzen“ dann abbrach, waren die Katzen vielleicht doch eine Ente, eine „Weihnachtsente“.

 

Presseschau:

Älterer Artikel zum Thema:
Schweizer essen wieder Katzen «Es ist sehr zartes Fleisch» (Quelle: Blick online http://www.blick.ch/news/schweiz/schweizer-essen-wieder-katzen-es-ist-sehr-zartes-fleisch-id167656.html, 3. August 2008)

 

Diabolische_Werke

Diabolisches bei Amazon…

„Diabolische Werke – teuflisch schnell & zeitig geliefert“ (Slogan des Händlers „Diabolische Werke“).

So manches Weihnachtsgeschenk wurde bei Amazon gefunden – aber bei diesem Market Place Händler orderte so mancher zum christlichen Hochfest dann vielleicht doch nichts…

 

 

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