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Der ultimative, vielleicht bald weltgrößte Katzenbilder Blog-Beitrag – eine süße, knuffige, katzenhaft stubentigermäßige Riesen-Katzenfoto-Kollektion einer Glückskatze inklusive Planet der Katzen Kurzfilm

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Hier entsteht der ultimative, vielleicht bald weltgrößte Katzenfotos Blog-Beitrag.

Eine süße, knuffige, katzenhaft stubentigermäßige auf Samtpfoten streunende Riesen-Katzenfoto-Kollektion einer Glückskatze inklusive Planet der Katzen Kurzfilm.

Bisher online: die Katzen-Bilder-Serien “Katze guckt lustig, süss, hungrig etc.), “Katze auf Balkon“, “Katze vor dem Haus” und “Katze im Karton” (bei entsprechendem neuen Material werden die Bilder-Serien ergänzt). Dazu der Planet der Katzen Kurzfilm.

In Arbeit: Katze am Fenster – Katze auf Decken – Katze guckt – Katze im Garten – Katze im Karton uvm.

Also schaut immer mal wieder hinein!

Viel Spaß!

PS: Hier findet Ihr Texte rund um Katzen, die Themen: „Katze ist weggelaufen“„Katze jagt Mäuse“„Katze jagt Mäuse und lässt sie hinter den Schrank entkommen“ uvm.

Neu: Katze guckt – lustig, süß, hungrig etc…

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Katze auf dem Balkon:

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Katze vor dem Haus:

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Von deplatzierter Werbung bis zu einer historischen Erektion – Mixed Pickles #9

In den Mixed PicklesBeiträgen auf Boschers Blog findet Ihr ein buntes Gemisch diverser Fundstücke aus dem Netz und aus der noch realeren Welt (mehr zur Bedeutung von Mixed Pickles – und mehr Beiträge – findet Ihr hier…).

Youtube-Fund: Haarpflege für Chemoglatzen – etwas aus der Abteilung „Deplatzierte Werbung“

Es ist ja nichts ungewöhnlich, dass auf Youtube, bevor der eigentliche Videoclip beginnt, Werbung eingeblendet wird – so wie hier die Werbung von Garnier für das Haarpflegeprodukt Fructis Kraft Zuwachs…

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Das es aber – wahrscheinlich automatisch zugesteuert – bei diesem Video zum Thema „Hodenkrebs“ passiert, lässt dann doch stutzen…

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Das Video des sympathischen jungen Mannes namens Nik fand ich auf Youtube. Er erzählt von seiner Hodenkrebs-Erkrankung, von seinen Operationen und den anschließenden 3 Zyklen PEB Chemotherapie aufgrund eines Rezidiv. NMDK Design heißt sein Kanal auf Youtube (hier geht es zum Video “Hodenkrebs – Meine Geschichte” von Nik)

Eine andere Hodenkrebsgeschichte findet Ihr hier auf Boschers Blog.

 

Apropos Stutzen – wieder etwas aus der Abteilung „Katze“

Benennung einer Internetseite, die einen stutzen lässt. Nach einer Zubereitungsart für unsere Katze hatte ich nicht gesucht…

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Mixed Pickles #7 Von „Krebs ist die beste Art zu sterben“ über “Schweizer essen Katzen” bis zu Diabolischen Werken bei Amazon

In den „Mixed Pickles“-Beiträgen auf Boschers Blog findet Ihr ein buntes Gemisch diverser Fundstücke aus dem Netz und aus der noch realeren Welt.

Krebs ist die beste Art zu sterben

30 Mio.E.0,5ml Filgrastim

Kontrovers diskutiert, bedenkenswert:
„Dying of cancer is the best death“, von Richard Smith (Beitrag vom 31.12.2014 im Blog des „Britisch Medical Journals“ Quelle)

Im wesentlichen gäbe es vier Todesarten, so schreibt am Richard Smith, ehemaliger Herausgeber des „Britisch Medical Journals“ (BMJ): „den plötzlichen Tod, den langsamen Tod durch Demenz, den Auf-und-ab-Tod durch Organversagen und den Tod durch Krebs“.

Von allen Todesarten, so Smith, sei Krebs die beste. Denn:

„Man kann sich verabschieden, das eigene Leben reflektieren, Botschaften hinterlassen, vielleicht die besonderen Plätze ein letztes Mal besuchen, die liebsten Lieder hören, geliebte Gedichte lesen, und sich – entsprechend des eigenen Glaubens – darauf vorbereiten, seinen Schöpfer zu treffen.“

Dies sei zwar ein romantischer Blick auf das Sterben, aber „es lässt sich mit Liebe, Morphin und Whiskey erreichen“, so Smith („This is, I recognise, a romantic view of dying, but it is achievable with love, morphine, and whisky.“). Er rät den Menschen, sich von „überambitionierten Onkologen“ fernzuhalten.

Quellen:
Focus online http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/er-will-suche-nach-heilmittel-einstellen-forscher-krebs-ist-die-beste-art-zu-sterben_id_4378316.html

Rheinische Post online http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/krebs/krebs-ist-die-beste-art-zu-sterben-das-sagen-gesundheitsforscher-aid-1.4771924

Link zum Originalartikel von Richard Smith im Blog des British Medical Journals http://blogs.bmj.com/bmj/2014/12/31/richard-smith-dying-of-cancer-is-the-best-death/

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Von Mäusen und Menschen

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Natur ist doch etwas Schönes, denke ich in der Abenddämmerung im Garten sitzend, der an allen Ecken so natürlich wuchert, dass das Grün die Kanten und Grenzen überspringt (glücklicherweise auch von Nachbars her, so dass es hier zu keinen floralen Grenzkonflikten kommt). Während der Mond hinter einer bauschigen Wolke an einem ansonsten wolkenlosen Himmel hervorlugt, versuche ich mit meinen Augen dem Flug der Fledermaus zu folgen. Enge Kreise, weite Kreise, dann zick zack und zack in den nächsten Kreis, zick in die andere Richtung. Da, eine zweite Flugmaus. Größer als die Erste. Spreize ich meine Hände, so dürfte ihre Flügelspannweite meine Handspannweite übertreffen. Faszinierend. Und gar nicht so einfach, dem Flug der Mäuse in der Dämmerung zu folgen. Ach Natur. Was wäre der Mensch ohne? Und jetzt kommt auch noch der Igel aus seinem Versteck, raschelt durchs Gebüsch, knurps, knupser…

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Die Katze lässt das Mausen nicht

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Was für ein schöner Tag, um im Garten zu sitzen und zu lesen. Die strahlende Sonne zaubert schönstes Licht durch das Laub des Walnussbaumes, dessen Blätter im milden Wind sich leise bewegen. Ein Specht hinterlässt auf der Suche nach Futter sein klopfendes Hallo auf dem mächtigen Baumstamm. Ringsherum zwitschern Vögel in den Büschen. Ein Lächeln erreicht mich von meiner Liebsten, die neben mir auf einem Gartenstuhl sitzt und ebenfalls liest. Und unsere Katze döst im Schatten des Schmetterlingsbaumes.

Ignorieren, ausschimpfen oder loben? Um diese drei Alternativen drehen sich die Beitrage, die ich in der Sonne auf meinem Tablet lese. Ergebnisse meiner Internetrecherche „Katze Mäuse“, um zu erfahren, was wir dagegen tun könnten, dass unsere Katze ständig Mäuse in die Wohnung bringt.

Am Morgen dieses Tages hatte ich zwei tote Mäuse im Flur gefunden. Macht mit dem Spatz am Vorabend, der toten Maus nur wenig später am Abend im Bad vier tote Tiere innerhalb von 24 Stunden.

Was also tun, wenn die Katze ständig Mäuse (manchmal einen Vogel, einmal eine Fledermaus, einmal einen Frosch) bringt? Eine häufig gestellte Frage, auf die es leider keine eindeutige Antwort gibt. Erstaunlich eigentlich angesichts der langen gemeinsamen Geschichte von Mensch und Katze (oder ist dies nur der menschlichen Sehnsucht nach dem Geheimnisvollen geschuldet? Die Katze das mysteriöse Wesen…). Wie auch immer, einen Hauch von Eindeutigkeit finde ich nur in der Frage nach dem Wieso: Eine Katze bringt Mäuse, um ihren menschlichen Mitbewohnern, Futtergebern, Bei-Bedarf-Schmusern ein Geschenk zu machen.

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Historisches: Es geschah Anno Domini 1983 – “Eine Gesellschaft”, die erste Kurzgeschichte von Ralf Boscher

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Eine Gesellschaft

1. Mit der ihm eigenen ruhigen Arroganz gab Hermann der Maior Domus einige letzte Anweisungen und sorgte dafür, dass alles nach den Wünschen seiner Herrin hergerichtet wurde. Unter seinem strengen Blick eilten zwischen den Säulen der in weißem Marmor gehaltenen Halle weißgekleidete Bedienstete geschäftig hin und her. Manche hielten in ihren behandschuhten Händen silberne Schüsseln angefüllt mit kulinarischen Delikatessen aus allen Teilen der Erde. Andere trugen in kleinen Gruppen die Blumendekoration an die vom Maior Domus dafür ausgesuchten Stellen. Wieder andere stellten begleitet von Gezwitscher eine Voliere mit Singvögeln auf. Instrumente wurden herumgetragen, der Violinist des Kammermusikensembles spielte sich ein. Endlich klatschte Hermann in die Hände. Stille trat ein. Einen kurzen Moment verstummten sogar die Vögel. Es war Zeit, dass jeder an seinen Platz ging. Das Fest konnte beginnen.

Limousinen fuhren vor. Portiers bemühten sich um die geschätzten Gäste: Würdevoll öffneten sie die Wagentüren und verhalfen den Damen der Gesellschaft zu einem angenehmen und angemessenen Ausstieg, geleiten sie und ihre Männer oder Begleiter in die Villa hinein. Kammermusik erklang dezent aus wohl gepflegten Instrumenten. Die Empfangshalle erstrahlte durch die vielen Lichtreflexe, die die Geschmeide der Damen zauberten. Champagner wurde gereicht. Leise unterhielt sich die wachsende Zahl Gäste. Der Umgang war würdevoll und dezent. Nur selten war ein leises Lachen zu hören, während alle auf das Erscheinen der Hausherrin und Gastgeberin warteten.

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Der Exorzist ist wieder da – Gott sei Dank

Lenalee
24 – tick tack tick tack – was bisher geschah: 24 Stunden zwischen Bangen und Hoffen. Die Zeit, als alles begann: circa 13.30. Unsere Jüngste kommt nach der Schule nach Hause. Haarbüschel im Bad auf dem Boden, Kampfspuren – und die Katze ist nirgendwo zu finden. Einziges Lebenszeichen: eine tote Maus in der Ecke. Ich habe es ja schon einmal an anderer Stelle erwähnt: Unsere Katze, benannt nach einer Figur aus einem Manga, Lenalee, einem sympathischen Exorzisten, ist äußerst rege, was das Anbringen von Mäusen aller Arten angeht. Aber jetzt – tick tack tick – nur eine tote Maus. Keine Katze, die schnurrend verlangt, dass man ihre Tat genügend bewundert. Die Stunden vergehen. Lenalee bleibt aus.

Nun gut, sie ist zäh, hat ihren eigenen Kopf, und ist auch gerne mal einen halben Tag, eine Nacht auf Tour. Dennoch: Die Kampfspuren, die Haarbüschel auf dem Boden, beunruhigen. Eigentlich ist Fütterzeit. tick tack tick tack. Vorbei. Was wohl geschehen ist? Es gibt ein paar Häuser weiter einen schwarzen Kater. Der ist frech. Kam auch schon einige Male durch die Katzenklappe und versuchte, sein Revier auch bei uns zu beanspruchen. Katzenkämpfe in der Nacht. Am Morgen. Am Tag. Ganz normal. Aber nun: Haarbüschel. Und auch am Abend noch keine heimkehrende Lenalee. Keine Lenalee in der Nacht.

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Nicht mehr Herr der Fliegen

Lenalee
Da komme ich nach Hause, alles ruhig, ich bin der Erste daheim, ich bin allein. Ein kurzer Durchgang durchs Haus, alles in Ordnung, was letzter Zeit vor allem heißt: Es liegen keine toten Mäuse in unterschiedlichsten Zerstörungsgraden im Flur, neben dem Kleiderschrank, vor der Badewanne oder oder. Ich habe es ja schon einmal erwähnt. Wir haben eine Katze. Nomen est omen. Benannt wurde sie nach einer Figur aus einem Manga, einem sympathischen Exorzisten, also eigentlich dem Helden der Geschichte. Und der Held unserer Haustiergeschichte, Lenalee, exorziert im Schnitt eine Maus am Tag (also kurz gerechnet, wir haben unsere Katze seit etwas 2 Jahren…) – und pi mal Daumen eine zunächst einmal nicht, die lässt sie laufen. Man will ja schließlich seinen Spaß haben und noch ein wenig jagen. Nicht im Garten, nicht auf den Wiesen in der Nähe, sondern bei uns im Haus. Doch als ich heimkam, da sah es nicht nach einem Jagdtag aus. Keine Blutspritzer auf dem Boden, keine Mäuseköpfe in der Ecke. Alles ruhig.

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