Töte den Drachen! Teil 1. Fortsetzung-Kurzgeschichte in drei Teilen – eine Lovestory der dramatischen Art

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Töte den Drachen!

1.

Weglaufen wollte ich. Ach, wäre ich doch weggelaufen, als ich es noch vermochte.
Ich glaube, dass ich dies nicht konnte, lag daran, dass ich es nie verkraftet habe, den kleinen, verletzten Hund in meinen Armen sterben zu sehen. In seine vor Schmerz weit aufgerissenen Augen blicken zu müssen, ohne etwas tun zu können. Wie alt war ich damals? Vielleicht 5. Vielleicht etwas älter. Ich war auf dem Weg zu meinem besten Freund. Wie oft hatten mir meine Eltern eingebläut: Schau links, schau rechts, und noch einmal links, wenn du über die Hauptstraße gehst. Und wie ich jedes Mal schaute. Aber dieser kleine Hund hatte nicht geschaut. Mit zerbrochenen Knochen lag er im Straßengraben. Ich sah ihn, als ich noch einmal nach links blickte. Sein Hinterlauf war zerquetscht, er blutete aus mehreren Wunden, jaulte herzerweichend. Ich eilte zu ihm. Doch wusste ich nicht, was ich tun sollte. Ich streichelte seinen Kopf, rief um Hilfe. Aber kein Erwachsener kam. Und während ich seinen Kopf streichelte und der kleine Hund mich mit seinen weit aufgerissenen, feuchten Augen anblickte, spürte ich verzweifelt, dass sich seine zarte Brust immer langsamer hob und senkte. Ich sah es in seinen Augen. Er starb. Ich nahm ihn vorsichtig in meine Arme, benetzte sein Gesicht mit meinen Tränen, hoffte, dass meine Berührung, ihn durchhalten lässt, bis jemand vorbeikommt, der ihm helfen kann. Doch niemand kam. Niemand half ihm. Und so starb er, nachdem er mir ein letztes Mal in die Augen geblickt hatte. Er jaulte nicht mehr, seine kleine Brust hörte einfach auf, sich zu heben und zu senken. Sein Blick brach, und ich brauchte Stunden, bis ich ihn losließ. Erst als meine besorgten Eltern nach mir suchten, weil ich auch nach Einbruch der Dunkelheit noch nicht wieder daheim war, und sie mich im Straßengraben fanden… – erst als meine Mutter mich in den Arm nahm, hörte ich auf, dem kleinen Hund über den Kopf zu streicheln. Doch sein letzter Blick ließ mich nicht los.

2.

Eva war mir gleich aufgefallen, als ich mich mit einem Bier in der Hand im Club an die Tanzfläche gestellt hatte, ein Club nicht weit von meinem Heimatdorf entfernt, in den ich, seitdem ich einige Monate zuvor 18 geworden war, nahezu jedes Wochenende ging. Sie war genau mein Typ. Ein wundervolles Lächeln. Lange Haare, die ein hübsches Gesicht umrahmten. Eine Figur zum Niederknien, schlank in der Taille, einladend ausladend die Hüften und ihre Brüste. Und wie geschmeidig sie sich zur Musik bewegte. Eva war eher bieder als aufreizend angezogen. Die hochgeschlossene Bluse, die sie trug, war dezent in Schnitt und Farbe, der glockenförmige Rock ging bis weit über die Knie. Aber das Gesamtpaket strahlte während des Tanzes eine solche Sinnlichkeit aus, dass jeder Kerl auf und rund um die Tanzfläche jede ihrer Bewegungen gebahnt verfolgte.
Ich sah sie zum ersten Mal. Sollte ich sie ansprechen? Würde ich mich trauen, sie anzusprechen? Meine letzte Beziehung lag schon ein wenig zurück, und je länger sie zurücklag, desto schwieriger erschien es mir, unbefangen in einen Flirt hineinzugehen. Cool bleiben war die oberste Devise. Bloß keine Erwartungen oder übertriebene Hoffnungen hegen. Bloß nicht ausschauen, als wäre ich auf der Suche.

Während ich mich anstrengte, Eva nicht anzustarren, sondern sie gewissermaßen nur beiläufig im Auge behielt, bis ich mich dazu durchgerungen habe würde, mein Bier abzustellen und möglichst unauffällig in ihre Nähe zu tanzen, wechselte die Musik. Eva hielt mitten in ihrem Tanz ein, strich sich die Haare aus dem Gesicht und blickte mich an. Direkt in die Augen. Meine Güte. Jetzt nur nicht uncool aussehen. Aber auch nicht zu cool. Einfach nur auf eine anziehend männliche Weise lässig. Ja, und so blickte ich – hoffentlich männlich lässig – zurück, lächelte sie an – und sie lächelte zurück. Dann kam sie auf mich zu, ihre Haare so drapierend, dass sie über ihre linke Schulter fielen und die üppige Haarpracht über ihre nicht minder üppigen Brüste wallte. Lächelnd stand sie vor mir.

„Ich bin Eva“, sagte sie und blickte mich aus großen Augen an, so dass mir ganz heiß wurde, „Und ich möchte wirklich gerne erfahren, wie schön es zwischen Männern und Frauen sein kann!“

Wenn das mal nicht ein vielversprechender Beginn eines noch jungen Abends war. Und noch vielversprechender war, wie sie sich an mich schmiegte, als ich ermutigt durch ihre Worte und ihre Blicke sanft meine Hand unter ihr Haar schob und ihren Nacken streichelte. Wie sie sich leicht an meinem Bein rieb, als ich sie an mich zog und wir in einem ersten tiefen Kuss versanken. Da hatte ich anscheinend genau die richtige Mischung zwischen cool, lässig männlich und einfühlsamer Tatenlust erwischt. Alle strahlenden Möglichkeiten, was Schönes zwischen Männern und Frauen geschehen kann, schienen zum Greifen nah. Ihr mir so willig erscheinender wohl geformter Leib, ihre tiefen, weiten Küsse, ihre mich erhitzt anstrahlenden Augen, nahmen mich so gefangen, wie es noch keinem weiblichen Wesen zuvor gelungen war. Und das Beste von allem war: Dieser Abend würde nicht in einem dunklen Hauseingang oder auf dem Rücksitz meines Autos enden, Eva hatte eine eigene Wohnung, und sie machte mehr als deutlich, dass sie gedachte, die Nacht dort mit mir zu verbringen.

3.

Bis wir beide auf dem Sofa in ihrem Wohnzimmer saßen, lief es für mich sehr gut. Viele Küsse auf dem Weg zum Parkplatz. Im Auto berührte ich das erste Mal zärtlich, züchtig über ihrer Bluse ihren Busen. Ein Dichter müsste einmal einen solchen Moment beschreiben. Wie sich eine pralle weibliche Brust unter dem weichen Stoff einer Bluse anfühlt, diese runde, lebendige Hitze, die sich im Rhythmus heftiger werdenden Atmens an eine männliche Hand schmiegt. Eva schob dann lächelnd meine Hand weg, schließlich müsse sie sich auf das Fahren konzentrieren. Ich gelobte Zurückhaltung, beschränkte mich darauf, sie mit Blicken zu berühren, auszuziehen. Endlich kamen wir an. Im Hausflur küssten wir uns leidenschaftlich, während sie meine Hand nahm und sie auf die Stelle ihres Rockes legte, unter der ihre Schenkel in einem pochenden Punkt zusammenflossen. In dem Moment, als mir die Erkenntnis, dass sie keinen Slip trug, wie ein Blitz durch mein Nervensystem jagte, nahm sie meine Hand und zog mich lachend die Treppe hinauf zu ihrer Wohnung.

Sie schloss ihre Wohnungstür auf und führte mich in ihr Wohnzimmer. Dort umarmte sie mich, flüsterte in mein Ohr, wie schön es sei, dass ich so zärtlich bin. Und somit gab ich mir alle Mühe, meine Gier auf sie zu zügeln. Während ich ihr Gesicht mit zarten Küssen bedeckte, zog Eva mich auf das Sofa. Sanft streichelte ich ihre Wangen, küsste Eva, die seufzte, auf ihre geschlossenen Augen. Zärtlich berührte ich die weiche Haut ihres Brustansatzes, dort wo ihre Bluse nach einem schnellen Handgriff von ihr jetzt einladend offen stand. Doch dann, als ich mit einfühlsamen Fingerspitzen langsam ihrer Einladung folgte, so plötzlich, dass ich meine Hand nicht von ihr zurückzog, versteifte sich Evas Körper auf eine Weise, wie man sie aus Filmen kennt, wenn einer Figur aus dem Hinterhalt ein Messer in den Rücken gestoßen wird. Sie riss ihre Augen auf. Im ersten Moment war ich mehr überrascht als erschrocken, als sich ihre Augen weiteten. Eva sah mich an, als hätte sie in mir den Leibhaftigen erblickt. Ich verstand nicht, was passierte. Streichelte mit meinen Fingerspitzen noch immer sanft die zarte Haut am Ansatz ihrer Brüste. Aber als Evas weit aufgerissene Augen in einen Schrei ausliefen, der ihrem Gesicht alle individuelle Kontur nahm und es zu einer Grimasse des maßlosen Erschreckens machte, da zuckte ich zurück, sprang ob der Gewalt, mit der der Schrei aus Eva herausbrach, vom Sofa auf. Ich erschrak so sehr, dass mein erster Impuls war: Weglaufen.

Weglaufen wollte ich. Ach, wäre ich doch weggelaufen, als ich es noch vermochte. Aber plötzlich sprang Eva ebenfalls auf und: „Nein!” rief sie, „Nein! Geh nicht!” Und da sie sich wieder auf das Sofa fallen ließ, als hätte sie dieser Ausruf Unmengen an Kraft gekostet, und sie mich mit diesem Blick ansah, sie mich aus großen, feuchten Augen voller Schmerz anblickte, war es um mich geschehen. Und so nahm das Geschehen seinen Lauf, einen Lauf, der selbst von der geballten Gewalt einer Lokomotive nicht gestoppt werden konnte.
Aber ich will nicht vorgreifen. Eva sah mich also damals das erste Mal mit diesem Blick an. Und ich kam mir unter diesem Blick so richtig männlich vor. Stark fühlte ich mich, als Eva meine Hand nahm, mich zu sich auf das Sofa zog und mich bat: „Bitte! Hilf mir! Du bist meine letzte Hoffnung!”

Ich hatte zwar keine Ahnung, wobei ich ihr helfen sollte, geschweige denn wie, aber ihr Eingeständnis, dass ich ihre letzte Hoffnung sei, machte starken Eindruck auf mich. Hier wurde meine Hilfe gebraucht – und ja, ich würde helfen. Ich war kein hilfloses Kind mehr. Ich packe es an und bringe es zu einem guten Ende! Ich fühlte mich zu allem bereit. Ich würde die Hand sein, die ihr über den Bach hilft, das Dach, welches sie vor Regen schützt, das Feuer, an dem sie sich wärmen kann.

In diesen Momenten fühlte ich mich unheimlich stark. Mit wenigen Worten, mit einem Blick aus ihren Augen hatte Eva den inneren Helden in mir geweckt, den Drachentöter im Manne. Dass sie mich um Hilfe bat, mich, machte mich stolz und ließ mich irgendwie glauben, dass ich es, was immer dies auch sein mochte, schon hinkriegen würde. Und so blieb ich bei ihr, blieb bis spät in die Nacht, obwohl ich wusste, dass meine Mutter wahrscheinlich gerade Himmel und Hölle in Bewegung setzte, um mich zu finden. Aber welcher Drachentöter denkt angesichts einer bedrohten Jungfrau schon an die Schreie seiner besorgten Mutter, an ihre Klagen, dass er doch vor Mitternacht hätte zu Hause sein sollen, und den selbstgestrickten Schal hätte er auch nicht um den Hals geschlungen… Denn wahrlich, Eva gab mir das erhebende Gefühl, in mir einen, in mir ihren Drachentöter zu sehen, und ich ahnte nicht im geringsten, wie gut beraten ich gewesen wäre, auf meine Mutter zu hören und mich warm anzuziehen.

4.

Ich lief also nicht weg, und so erzählte sie mir dann an jenem ersten Abend unter Tränen, dass sie wirklich geglaubt hätte, mit mir würde es klappen.
„Du sahst so nett aus, so unschuldig und harmlos“, erklärte sie mir, „Ich dachte wirklich, mit dir könnte es klappen, bei dir würde ich es nicht auf die übliche Art wollen. So sensibel sahst du aus, ich wusste sofort, du willst nicht nur das Eine – du nicht. Und da dachte ich – ich dachte, du würdest mich zärtlich berühren können.“

Ich war gerührt, aber auch verwirrt – und getroffen – durch ihre Worte. Nett? Harmlos? Welcher Mann wollte schon so eingeschätzt werden. Und was sollte dies bedeuten: Auf die übliche Art?
Da ich den Eindruck des männlichen Verstehens aber nicht verwischen wollte, schwieg ich, geradeso als ob ich genau wüsste, was hinter Evas Worten an Bedeutung lag. Sag’ mir nichts, Mädchen, ich weiß’ schon in welcher Höhle der Drache lauert! Und ich legte, wie man es in solchen Situationen wohl macht, meinen Arm um ihre Schulter.

Sie schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Gleichzeitig gefror ihr Tränenfluss zu einem Blick aus Eis:
„Hatte ich nicht gerade gesagt, dass du mich nicht zärtlich anfassen sollst!”, zischte sie mich an, und jäh hatte ich jegliches Bedürfnis verloren, sie überhaupt anzufassen. Doch als ich sie wie eine heiße Kartoffel losließ und erneut aufsprang, um von ihr wegzukommen, da sah sie mich plötzlich wieder auf diese spezielle, schmerzliche Weise an, von Eis in ihrem Blick nicht mehr die geringste Spur, und ich – ich schäme mich ja beinahe es zuzugeben –, ich war Wachs unter ihrem Blick. Als sie mir bedeutete, mich wieder zu ihr zu setzen, da konnte ich nicht anders, als ihrem Wunsch zu entsprechen. Auf die Kante des Sofas setzte ich mich, und sie nahm meine Hand und sprach dann aus, womit ich ihr helfen sollte:

„Im Fernsehen, da war einmal so ein Typ, ein Psychologe oder so, der erzählte, wie er Menschen ihre Ängste nimmt, zeigte einen Film von einer Frau, die höllische Angst vor Spinnen hatte und sich in keinem Raum aufhalten konnte, in dem sie eine Spinne, und sei sie noch so klein, vermutete. Und dann fing dieser Psychologe ganz sanft an, mit Bildern von Spinnen, und als sich die Frau an diese Bilder gewöhnt hatte, da hat er eine kleine Spinne in einem Glaskasten vor ihr auf den Tisch gestellt, und irgendwann konnte die Frau auch diesen Anblick ertragen, sie konnte das Glas sogar berühren, gerade da, wo auf der anderen Seite die Spinne saß, und dann hat der Psychologe das Glas von der Spinne weggenommen, und diese kleine Spinne ist über den Tisch gekrabbelt. Erst hat die Frau geschrien, aber irgendwann, viele Male später, da schrie sie nicht mehr, und du glaubst es nicht, irgendwann schrie sie selbst bei den größeren Spinnen nicht mehr, die er ihr zeigte, und dann eines Tages, da brachte er sie dazu eine von diesen großen Spinnen, eine behaarte, sehr große Spinne, anzufassen, sie tat es, und da war sie geheilt, ließ diese Spinne sogar auf ihrem Arm herumkriechen, und der Psychologe sagte, auf diese Weise ließen sich alle Ängste heilen, und ich dachte – Ich dachte, dass –”, Evas Redefluss stockte, sie sah mich wieder mit diesem Blick an, war dabei auf dem Sofa etwas tiefer gerutscht, so dass mich ihr Blick von schräg unten traf, von schräg unten direkt in mein Herz, und dann bat sie mich: „Bitte mach’ das mit mir! Sei bitte zärtlich zu mir, egal wie ich reagiere, bleibe bei mir, halte mich sanft, auch wenn ich dich wegstoße, gewöhne mich an die Spinne, damit auch ich nicht mehr schreien muss”.

Und was soll ich lange drumherum reden, ich blieb. Wie Eva da mit mir sprach, wie sie mich anblickte, ertönte eine warme, dunkle Männerstimme in meinem Kopf: Ja, bleibe bei ihr, komme, was da wolle, halte sie, hilf ihr, steh’ ihr bei, schau doch nur ihre Augen, schau doch nur durch diese Augen in dein eigenes Herz hinein, siehe, in dir hast du die Zärtlichkeit, nach der sie sich verzehrt, gib’ dich hin und du wirst erhalten! Spürst du nicht die Kraft der Liebe? Töte den Drachen!

Also sprach die Stimme, und ich wandte mich an Eva: „Ja, ich bleibe!” und Eva lächelte glücklich über meine Worte, und ich lächelte stolz ob meiner männlichen Entscheidung.

„Mein zärtlicher Held!“, sagte sie mit einem solch Herz erwärmenden Blick, dass ich sie einer plötzlichen Regung folgend sanft in meine Arme nah. Dieses Mal schlug sie mir nicht mit der flachen Hand ins Gesicht, sondern grub ihre Fingernägeln in meinen Nacken und biss mir in die Wange.

Auch wenn der Schmerz – vor allem der in meinem Gesicht – so groß war, dass ich sie loslassen musste, widerstand ich der Regung, erneut vor ihr weglaufen zu wollen. Komme, was wolle! Ich war ein Mann. Ich hatte mein Wort gegeben. Und ich war nicht harmlos, einfach nur nett – ich würde derjenige sein, der den Drachen tötet, der die Dämonen, die Eva quälen, austreibt.

Ich dachte an den Spinnendoktor, nahm mir vor, Eva nicht zu überfordern und freute mich daran, dass sich Evas gleichermaßen von Angst und Wut verzerrtes Antlitz wieder entspannte und in einem mir geltenden Lächeln harmonische Züge annahm. Und ich lächelte zurück. Sie war eine so ausgesprochen gutaussehende, begehrenswerte junge Frau. Und ich war also nun mit ihr zusammen.

[...]

Ende des ersten Teils der Kurzgeschichte “Töte den Drachen!” von Ralf Boscher

Den Teil 2 der Geschichte findet Ihr hier…

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